Umweltschutz

CO2-Ausgleichszahlungen: Eine gute Sache – bei strenger Kontrolle und mit genauen Regeln

  • 14 September 2021
  • 10 Minuten zum Lesen

Das Wichtigste im Überblick

  • Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, müssen wir die Energiewende herbeiführen. Dazu ist beides wichtig: die Verringerung der Treibhausgasemissionen und CO2-Ausgleichszahlungen.
  • Um Netto-Nullemissionen zu erreichen, sind zahlreiche Innovationen, politische Maßnahmen, Umsetzung von Technologien, Infrastruktur und internationale Zusammenarbeit nötig. Das alles braucht Zeit. Die IEA nennt mehr als 400 Meilensteine für alle Sektoren und Technologien für den Weg zu Netto-Nullemissionen.
  • Wenn Strategien zur Verringerung der Emissionen jetzt und kurzfristig umgesetzt werden müssen und bis neue Technologien in großem Umfang eingesetzt werden, sind CO2-Ausgleichszahlungen unvermeidlich, vor allem in den Sektoren, in denen Emissionen kaum zu reduzieren sind.
  • CO2-Ausgleichszahlungen haben viel Schelte erhalten. Sie seien Greenwashing, weil sie Unternehmen die Möglichkeit bieten oder ihnen sogar Anreize schaffen, ihre Emissionen nicht zu verringern. Bei Unternehmen, die die Umwelt sehr stark verschmutzen und keine klare Strategie haben, dies zu ändern, oder die nicht bereit sind, auf lukrative Produkte zu verzichten, die der Umwelt schaden, ist die Kritik gerechtfertigt.
  • In diesem Artikel geben wir einen Überblick über die wichtigsten Bereiche, die genauer unter die Lupe genommen werden sollten, um sicherzustellen, dass CO2-Ausgleichszahlungen überprüft werden, tatsächlich dauerhaft stattfinden und kein Ersatz für die Verringerung von Emissionen sind.
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