Kann KI mehr? Wichtige Faktoren für den Technologiesektor 2024

  • 30 Januar 2024 (7 Minuten Lesezeit)

Im Überblick

  • Große innovative Technologieunternehmen sind wachstumsstark, aber nicht zu volatil.
  • Technologieunternehmen profitieren von besseren gesamtwirtschaftlichen Aussichten.
  • KI, Infrastruktur und Onlinehandel entwickeln sich immer schneller. Hinzu kommen steigende IT-Investitionen und günstige Regulierungsänderungen. All dies und vieles mehr sorgt für zahlreiche Investmentchancen für Technologieinvestoren.

Technologieaktien bieten besonders gute Aussichten auf langfristiges Wachstum, sind aber durchaus volatil.   Mit einer aktiv gesteuerten Technologiestrategie können Investoren von der langjährigen Erfahrung von Managementteams und ihrer Analysekompetenz profitieren. Zudem entsprechen solche Strategien möglicherweise genau den Wachstumszielen und der Risikobereitschaft von Investoren – wenn sie sich auf etablierte Unternehmen mit attraktiven Fundamentaldaten konzentrieren und große Teile der Erlöse in Firmen mit außerordentlichen Wachstumschancen und innovativen Produktpipelines reinvestieren können. Weil aber der Sektor von Natur aus dynamisch ist und ständig neue bahnbrechende Technologien entstehen, ist auch der Markt immer in Bewegung, um auf neue Investmentchancen zu reagieren.

Zwar bestehen nach wie vor gesamtwirtschaftliche und weltpolitische Unsicherheiten, die Investoren nervös machen, aber das Wachstumspotenzial von Unternehmen mit Verbindung zu wichtigen Technologiethemen ist weiterhin groß und wird von langfristigen Trends gestützt. In diesem Artikel fassen wir einige Gründe für Optimismus zusammen, die Investoren aus unserer Sicht berücksichtigen sollten, wenn sie in diesem und den nächsten Jahren über Anlagen in Technologieaktien nachdenken.


Künstliche Intelligenz (KI)

Beginnen wir mit einem der zurzeit populärsten Schlagworte aus dem Technologiebereich: KI (und insbesondere generative KI). Sie hat sich in den letzten Jahren dank Fortschritten in zahlreichen Branchen, ihrer schnellen Verbreitung und steigender Investitionen zu einer Technologie entwickelt, die in alle Bereiche unseres Alltags Einzug halten könnte. Generative KI dürfte nach Einschätzung von McKinsey & Company zahlreiche Aufgaben automatisieren, zu erheblichen Produktivitätssteigerungen führen und Billionen von US-Dollar Wert schaffen.1  Zurzeit wird KI vor allem für Infrastruktur wie Cloud-Computing und in Datenzentren genutzt, aber das dürfte sich ändern. Bald werden weitere Anwendungen entstehen. Angesichts der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von KI zur Effizienzsteigerung sehen wir hier ein enormes langfristiges Wachstumspotenzial.

Ein weiteres spannendes Thema ist das Metaversum, mit dem die physische und die digitale Welt verschmelzen werden. Die rasante Entwicklung der generativen KI im letzten Jahr hat diesen Prozess beschleunigt und den Weg für wirklich immersive Erfahrungen geebnet.  KI ist eine treibende Kraft, die ungeahnte Chancen eröffnet – für Unternehmen, Verbraucher und Investoren, und die aus unserer Sicht eine maßgebliche Rolle spielt, wenn es darum geht, aus kreativen Konzepten äußerst realistische, immersive Inhalte und Erfahrungen zu machen.  Dieses Potenzial geht weit über Onlinespiele hinaus. Möglich sind völlig neuartige soziale Kontakte, Arbeitsabläufe und technischer Fortschritt. Unternehmen, die mit digitalen Zwillingen arbeiten, die auf generativer KI basieren, arbeiten schneller und effizienter. Das Metaversum beweist gerade, wie vielseitig es ist – von der Nutzung für die Produktentwicklung bis hin zu Umweltsimulationen. Unter anderem arbeitet der Gesundheitssektor mit virtueller Realität, zu Schulungszwecken und um realistische Interaktionen zwischen Patient und Arzt zu ermöglichen. Andere Unternehmen nutzen KI, um schneller auf neue Kundenanforderungen zu reagieren, Erfahrungen zu personalisieren und innovative Angebote zu entwickeln. 

Besseres gesamtwirtschaftliches Umfeld

Seit ihrem Höhepunkt im Juni 2022 hat die Inflation deutlich nachgelassen und sinkt weiter.  Dadurch hat sich der Gesamtmarkt stabilisiert, und man ist zuversichtlich geworden, dass die US Federal Reserve (Fed) ihren Zinserhöhungszyklus beendet hat. Nachdem die Rendite 10-jähriger US-Treasuries von gut 3,5%2  am Anfang des Sommers 2023 auf bis zu etwa 5%3  im Oktober gestiegen war, lag sie Ende Dezember nur noch bei 3,9%. Durch den kontinuierlichen Rückgang der Anleihenrenditen hat sich die Anlegerstimmung verbessert und man wurde wieder optimistischer für Risikoassets, vor allem für Wachstumsaktien. Und schließlich sind wir auch der Überzeugung, dass allmählich ein gesamtwirtschaftliches Umfeld entsteht, in dem sich die Inflation nach und nach normalisieren wird. Viele Analysten gehen davon aus, dass die Zinsen noch in der ersten Jahreshälfte 2024 erstmals gesenkt werden.   Davon dürften Wachstumsaktien profitieren. Wichtig für den Technologiesektor ist, dass das Wachstum des Onlinehandels jetzt wieder auf seinen langfristigen Durchschnitt zurückgekehrt. Während der Pandemie 2020 war das Wachstum in die Höhe geschossen, weil viele Menschen online eingekauft haben. Nach der Wiederöffnung der Wirtschaft 2021 und 2022 stoppte das Wachstum, sodass einige Investoren sich fragten, ob der Trend nachlassen würde. Mittlerweile haben sich die Onlinebestellungen normalisiert, und wir gehen davon aus, dass der Sektor bald wieder anzieht. Unterdessen könnte das Metaversum Projektionen zufolge bis 2030 für bis zu 5 Billionen US-Dollar4  Wachstum sorgen. Das entspricht dem BIP der gesamten japanischen Volkswirtschaft. 

IT-Investitionen

In seiner jüngsten Prognose geht Gartner von einem Wachstum der IT-Investitionen um 4,8% im Jahr 2023 aus (zu konstanten Wechselkursen).5  Für 2024 rechnet das Unternehmen mit 7,0% Wachstum, angeführt von Software und unterstützt von IT-Dienstleistungen und Datenzentren. 2023 wurde erstmals mehr für externe als für interne IT-Dienstleistungen ausgegeben. Unternehmen beauftragen heute Berater und Experten mit Aufgaben, die besondere Kompetenz erfordern. Da die digitale und die reale Welt immer stärker miteinander verwachsen, steigt die Nachfrage nach neuem Content. Dadurch entstehen Investmentchancen bei Anbietern von Halbleitern und Technologieinfrastruktur. Diese Unternehmen sind maßgeblich für den Sektor, weil sie für die Grundlagen und die Infrastruktur sorgen, die für das Wachstum nötig sind. Da die virtuelle Welt immer komplexer wird, braucht man auch immer leistungsfähigere Chips und Tools, sodass vermutlich Chancen in den Bereichen Halbleiter und der zugehörigen Infrastruktur entstehen. Dazu zählen auch Datenzentren. Dasselbe gilt für die Robotik. Auch hier gewinnen Halbleiter und KI zunehmend an Bedeutung, beispielsweise bei robotergestützten Operationen, Bildverarbeitung (Machine Vision), Lagerautomation und autonomem Fahren.  Spannende Innovationswellen, neue Produktentwicklungen und ein erwarteter Konjunkturaufschwung könnten Investoren zugutekommen, die Wertzuwachs anstreben.

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Digitaler Wandel und Verbreitung der Cloud

Viele Unternehmen führen neue digitale Systeme ein, um effizienter zu werden. Cloud-Computing und SaaS (Software-as-a-Service) verbreiten sich weiter, weil Software für Unternehmen damit einfacher zu finanzieren und immer aktuell ist. Die steigende Nachfrage sorgt bei den Anbietern für Wachstum. Die Ausgaben für SaaS dürften von 167,3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022 bis 2024 auf 232,3 Milliarden US-Dollar steigen.6  Nach einer aktuellen Umfrage von Morgan Stanley werden derzeit weniger als ein Drittel der Anwendungen in der Cloud betrieben. Das dürfte sich ändern. In zwei Jahren könnten es schon 45% sein.7

Cybersicherheit

Cyberattacken werden immer häufiger und komplexer. Deshalb investieren immer mehr Unternehmen aller Größenklassen in Cybersicherheit, um sich und ihre Kunden zu schützen. Der Markt für Cybersicherheit dürfte von 154 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022 auf 425 Milliarden US-Dollar im Jahr 2030 wachsen.8  Hinzu kommt, dass viele Unternehmen Cyberattacken in Echtzeit simulieren und ihre Mitarbeiter entsprechend weiterbilden. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen, weil die durch Cyberattacken entstehenden Schäden Prognosen zufolge bis 2025 auf 10,5 Billionen US-Dollar jährlich steigen werden.9  Cybersicherheit zählt für viele CIOs zu den drei wichtigsten Themen und gilt als ein Bereich, in dem die Investitionen auch im Fall eines Konjunkturabschwungs mit der geringsten Wahrscheinlichkeit gekürzt werden. 

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Staatliche Unterstützung sorgt für Sicherheit

Viele Regierungen stützen die guten Aussichten für Technologiethemen.  Zwar steht Asien bei der Nutzung von Industrierobotern noch immer an der Spitze, aber viele große Länder wie die USA dürften 2024 ihre Investitionen steigern. Bahnbrechende Gesetze wie der Infrastructure Investment and Jobs Act (IIJA), der CHIPS and Science Act und der Inflation Reduction Act lassen die Größenordnung der Investitionen und die Ambitionen der Regierungen ahnen, inländische Technologiekompetenz zu fördern. Staatlich unterstützte und deshalb weniger konjunkturabhängige Investitionen sorgen dafür, dass große Projekte in Angriffe genommen werden. Vor allem die USA verlagern Technologiekompetenz zurück ins eigene Land und bauen sie aus.  Auch neue aufsichtsrechtliche Vorschriften fördern die Chancenvielfalt im Metaversum, beispielsweise öffneten die USA einen Teil der 6-GHz10 -Bandbreite für mobile Geräte – ein Ergebnis der aktiven Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsbehörden und der Technologiebranche. Wichtige Produkteinführungen wie Vision Pro von Apple, das Anfang Februar 2024 in den USA an den Markt kommen soll, unterstreichen, wie wichtig großen Akteuren die Mixed Reality ist. Zur zu erwartenden Größe des Metaversum-Marktes gibt es verschiedene Prognosen, aber allgemein geht man von einem starken Wachstum in den nächsten Jahren aus. Auch dies ist ein Grund für den anhaltenden Optimismus.

Die Tiefpunkte dürften bald hinter uns liegen

Die International Federation of Robotics (IFR) geht davon aus, dass die Nachfrage nach Roboteranlagen auch bei einem möglichen Konjunkturabschwung weiter steigen wird, und sagt einen neuen weltweiten jährlichen Installationsrekord von über 600.000 Einheiten voraus.11  Die japanischen Werkzeugmaschinenbestellungen können ein Indikator dafür sein, wo wir uns im Zyklus des Automatisierungsmarktes befinden. Sie deuten darauf hin, dass der Tiefpunkt erreicht ist, und in den Jahren 2024 und 2025 mit einem Aufschwung zu rechnen ist.  Einige große Akteure aus dem Halbleitersektor haben signalisiert, dass auch hier ein Richtungswechsel stattfindet. Zu verdanken ist die Verbesserung der Stabilisierung des PC-Marktes und der Erholung der Smartphone-Nachfrage. Nachdem wir weiter oben einige der aussichtsreichsten Wachstumsbereiche für Halbleiter erwähnt haben (KI, Datenzentren usw.), sollte man nicht vergessen, dass etwa 50% der gesamten Halbleiterindustrie auf PCs und Smartphones entfallen, sodass ein Anziehen dieser zuletzt eher schwachen Märkte gut für die gesamte Branche ist.

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Die gezeigten Unternehmen dienen nur zur Illustration. Stand 29. Januar 2024. Dieses Dokument ist kein Investmentresearch und keine Finanzanalyse im Zusammenhang mit Transaktionen von Finanzinstrumenten. Es ist auch kein Angebot, irgendeine Anlage oder ein Produkt zu kaufen oder zu verkaufen oder eine Leistung in Anspruch zu nehmen. Auch darf es nicht als Aufforderung oder Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung, als Empfehlung für eine Anlagestrategie oder als individuelle Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren betrachtet werden. 

Risikohinweise

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